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  • Wissenswertes zum förderprogramm

    Tauschen Sie eine alte Absauganlage gegen eine neue, energieeffiziente. Das ist dem Staat eine Stange Geld wert. Möglich macht’s das Programm „Investitionszuschüsse zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien im Mittelstand“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.

    Im Dezember des letzten Jahres hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) das neue Förderprogramm „Investitionszuschüsse zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien im Mittelstand“ aufgelegt. Das Ziel des Förderprogrammes ist es, dass Unternehmen mit Hilfe einer Bezuschussung, alte Anlagen durch neue hocheffiziente ersetzen können, die energiesparend arbeiten.

    Wer oder was ist förderfähig?

    Förderfähige Technologien sind z.B. hocheffiziente Ventilatoren, energieeffiziente Frequenzumrichter oder auch Wärmetauscher in RLT-Anlagen. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von höchstens 50. Mio. Euro oder einer Jahresbilanzsumme von höchstens 43. Mio. Euro sowie sonstige Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von höchstens 100 Mio. Euro.

    Eine wichtige Voraussetzung ist es, dass es sich bei der Investition um eine Ersatzinvestition handelt, bei denen alte, ineffiziente gegen hocheffiziente Komponenten ausgetauscht werden.
    Darüber hinaus müssen die geförderten Maßnahmen auf dem Gebiet der BRD realisiert werden.

    Förderfähig sind Investitionen von bis zu 30.000 Euro

    Förderfähig sind Investitionen mit einem Nettoinvestitionsvolumen von 2000 bis 30.000 Euro, einschließlich der damit in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Nebenkosten für Planung und Installationen.

    Falls Sie sich für dieses Förderprogramm interessieren und planen in eine neue Absauganlage zu investieren, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und helfen Ihnen auch die bürokratischen Hindernisse zu meistern.

    Weitere Informationen und Antragsformulare sind erhältlich auf der Internetseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausführkontrolle: Hier klicken.